Fischereiverordnung

Rechtsstatus der Gewässer

Offenes Wasser

Offenes Wasser ist per Definition ein Wasserlauf, ein natürliches oder künstliches Gewässer, das sich auf einem Wasserlauf oder einer Quelle befindet und die freie Bewegung von Fischen nicht behindert.

Geschlossene Gewässer

Das Dekret vom 15. Mai 2007 definiert geschlossenes Wasser als:

"Ein Graben, ein Kanal, ein Teich, ein Stausee oder ein anderes Gewässer, dessen Konfiguration, sei es aus der Anordnung der Orte oder aus einer dauerhaften Entwicklung dieser, den natürlichen Durchgang von Fischen behindert, mit Ausnahme außergewöhnlicher hydrologischer Ereignisse. Ein Fischabfanggerät kann an sich nicht als Element der Konfiguration der Orte im Sinne des vorhergehenden Absatzes angesehen werden. "In geschlossenem Wasser gelten keine Fischereivorschriften. Der Fisch gehört dem Besitzer. Es besteht die Möglichkeit, Raubfische zu züchten, jedoch in keinem Fall Arten, die biologische Ungleichgewichte verursachen können (Art. R.432-5 des Umweltgesetzbuchs, zum Beispiel: Wels, Sonnenbarsch), Amerikanische Krebse…).

 

 

Öffentliche Domaine

Wasserläufe im öffentlichen Bereich, auch öffentliche Wasserläufe genannt, sind schiffbare oder schwimmende Wasserläufe (kanalisiert oder nicht) und Kanäle. An all diesen Flüssen liegt das Recht zum Fischen beim Staat. Somit kann jede Person, die eine Angelkarte besitzt, in gemeinfreien Losen fischen.

Private Domaine

Private Wasserstraßen umfassen alle nicht staatlichen Wasserstraßen. Das mit dem Grundstück verbundene Fischrecht liegt daher bei den Uferbesitzern. Um in Losen im privaten Bereich fischen zu können, ist daher die Genehmigung des Inhabers des Fischereirechts, nämlich des Eigentümers am Flussufer, unbedingt erforderlich.

 

 

Administrative Klassifizierung von Wasserläufen: Wasser der 1. und 2. Fischkategorie

Die administrative Klassifizierung von Wasserläufen ist in Artikel L. 436-5 des Umweltgesetzbuchs definiert. Es wird unterschieden zwischen Wasserläufen in der ersten Kategorie der Fischzucht, die hauptsächlich von Salmoniden bevölkert wird, und Wasserläufen in der zweiten Kategorie der Fischzucht, in denen alle anderen Wasserläufe zusammengefasst sind, die nicht in die erste Kategorie eingestuft sind. Artikel L. 436-5 wird durch das Präfekturdekret vom 24. November 1988 über die Einstufung von Wasserläufen, Kanälen und Gewässern der 1. Kategorie ergänzt, in dem im Departement Bas-Rhin die Liste festgelegt ist erstklassige Fischbäche.

 

Fangmethoden

ERLAUBTE FANGMETHODEN

Jedes Mitglied einer AAPPMA (Verein) kann angeln mit:

  • Maximal 4 Angelruten in der 2. Kategorie (Weitere Details siehe Tabelle unten)
  • Maximal 2 Angelruten in der 1. Kategorie (Weitere Details siehe Tabelle unten)
  • Maximal 1 Angelrute in der 1. Kategorie den privaten Angelgebieten
  • 6 Krebsnetzen von einem Durchmesser von 30 cm und die Maschendürfen höchstens 10 mm haben.
  • 1 Elritzen Behälter dessen Höchstkapazität 2 Liter beträgt

 

Erlaubte Anzahl der Angelruten

 

 

Privaten Angelgebieten

 

(Nach Gegenseitigkeit und spezifischer Regelung)

 

Gewässer des Gemeingutes

 

(mit einer Angelkarte vom Bas-Rhin)

 

Gewässer des Gemeingutes

 

(in Interföderaler Gegenseitigkeit )

 

Gewässer des Gemeingutes

 

(Regelfall)

Volljähriger Karte

1 Angelrute in der 1. Kategorie.

4 Angelruten in der 2. Kategorie

2 Angelruten in der 1. Kategorie

4 Angelruten in der 2. Kategorie.

1 Angelrute in der 1. Kategorie.

1 Angelrute in der 2. Kategorie.

1 Angelrute in der 1. Kategorie.

1 Angelrute in der 2. Kategorie.

Interföderaler Karte

(URNE, EGHO oder CHI)

2 Angelruten in der 1. Kategorie

4 Angelruten in der 2. Kategorie.

Minderjähriger

Frauen Karte

1 Angelrute in der 1. Kategorie.

1 Angelrute in der 2. Kategorie.

-12 Jahre Karte

Karte für den Urlaub

1 Angelrute in der 1. Kategorie

4 Angelruten in der 2. Kategorie.

2 Angelruten in der 1. Kategorie

4 Angelruten in der 2. Kategorie.

Karte für einen Tag

 
Jede Angelrute darf nur mit 2 Angelhacken oder mit höchstens 3 künstlichen Fliegen bestattet sein.

 

 

VERBOTEN FANGMETHODEN

Es ist verboten in der 1. Kategorie im Wasser laufend zu angeln und das bis zum 15 April einschließlich.

Verboten Köder und Anfüttern :

  • Es ist verboten die Verwendung als Köder von natürlichen oder künstlichen Fischeiern
  • Es ist verboten die Verwendung von Fischen mit einer Vorschriftsmäßigen Fang Größe als Köder tot oder lebendig zu benutzen. Arten die Biologische Störungen verursachen können: Aal, Neunaugen, Felchen, Grundel, Lachs, Forelle, Seesaibling, Maifisch, Äsche, Hecht, Barbe, Hasel, Bitterling, Schmerle, (Katzenkopf, Sonnenbarsch) oder in der Liste der einheimischen Arten fehlen wir Groppe und Rapfen.
  • In den Gewässern der 1. Kategorie ist es verboten mit Maden und allen Larven von Insekten zu angeln
  • Während der Angel Sperrzeit für den Hecht ist es verboten mit lebendem Köder, toten Fischen, künstlichen Köder mit denen man den Hecht nicht versehentlich fangen oder angeln könnte.
  • Es ist verboten alle Verfahren anzuwenden oder alle Fanggeräte einzusetzen die dazu bestimmt sind den Fisch anders als über das Maul zu fangen.
  • Es ist verboten mit Netzen fischen.
  • Es ist verboten von Hand, unterm Eis zu fischen, oder das Wasser zu trüben.
  • Es ist verboten Waffen, Lichter, Tauchausrüstung oder Schlepper zu benutzen.

 

WAN DARF MAN ANGELN

Das angeln im Bas-Rhin ist in den unten genannten Öffnungszeiten erlaubt:
• Gewässer 1. Kategorie vom 14. März bis 20. September
• Gewässer 2. Kategorie vom 01 Januar bis 31 Dezember

 


 

Abgesehen von den spezifischen Schutzmaßnahmen gewissen Fischarten.

 

Spezifischen Schutzmaßnahmen

Arten

Minimal Größe

1. Kategorie

2. Kategorie (1)

Rhein und Kanäle (1)

Gelber Aal

Vom 15. April bis 15. September

Jeder Angler der einen gelben Aal fischt muss seinen Fang in den saisonalen Fang Buch registrieren. Das gilt es runterzuladen auf: hier.

Silber Aal

Angel verboten

Forelle und
Bachsaibling

25cm, 23, oder 20cm (2)

Vom 14. März bis 20. September

Vom 14. März bis 20. September

Vom 1. Mai
bis 20. September

Regenbogenforelle

25cm 23, oder 20cm (2)

Vom 14. März
bis 20. September

Vom 01. Januar
bis 31. Dezember

Vom 1. Mai
bis 20. September

Hecht

50cm (1. Kat.)

60cm (2. Kat.)

Vom 14. März
bis 20. September


Freilassen
vom 14. März
bis 24. April

Vom 01. Januar bis 26. Januar
Vom 25. April bis 31. Dezember

Zander

50cm (2. Kat.)

Vom 14. März
bis 20. September

Vom 01. Januar bis 26. Januar
Vom 01. Juni bis 31. Dezember

Forellenbarsch

30cm (2. Kat.)

Vom 14. März
bis 20. September

Vom 01. Januar bis 26. Januar
Vom 27. Juni bis 31. Dezember

Äsche

35cm

Vom 16. Mai
bis 20. September

Vom 16. Mai bis 31. Dezember

Meerforelle, Lachs

Angel verboten

Heimische Krebse

           Angel verboten

Kamber Krebse

Transport von Lebendkrebsen und Freilassen verboten

Vom 14. März bis 20. Sept

Vom 01. Januar bis 31. Dezember

Alle Froscharten

          Angel verboten

(1) Während der Angel Sperrzeit für den Hecht ist es verboten mit lebendem Köder, toten Fischen, künstlichen Köder mit denen man den Hecht nicht versehentlich fangen oder angeln könnte.

(2) Die mindest Größe von der Bachforelle, der Regenbogenforelle und des Bachsaiblings ist auf 23 cm
fixiert auf der Bruche und seinen Kanälen, stromaufwärts auf der RD 392 bei Schirmeck.
Auf Grund der Gebirgskette bestimmter Abschnitte von Wasserläufen auf saurem Boden wird die
mindest Fanggrösse für Bachforellen, Regenbogenforellen und Bachsaibling auf 20 cm in den
folgenden Wasserläufen festgelegt:
• Giessen und Nebenflüsse oberhalb des Sägewerk Haas (Gemeinde von Neubois)
• Andlau und Nebenflüsse oberhalb der Eisenbahnbrücke bei Barr in Eichhoffen
• Kirneck und Nebenflüsse
• Ehn und Nebenflüsse oberhalb der Brücke von der Gal Gouraud Straße in Obernai
• Nebenflüsse der Bruche zwischen Schirmeck und der Brücke von der D392 in Dinsheim
• Mossig und Nebenflüsse oberhalb der Brücke D224 in Romanswiller
• Zinsel du Sud und Nebenflüsse oberhalb der Brücke D133 in Oberhof
• Nebenflüsse der Zinsel du Sud oberhalb der Brücke von der A4 in Strasbourg
• Mosselbach und Nebenflüsse oberhalb des Viadukts des ehemaligen Eisenbahnweg in Otterswiller
• Moder und Nebenflüsse oberhalb des Zusammenwachsens Moder/Rosteig bei Wingen sur Moder
• Nebenflüsse der Moder oberhalb des Zusammenwachens Moder/Rothbach in Pfaffenhoffen
• Rothbach und Nebenflüsse
• Nebenflüsse der Sauer oberhalb der Brücke von der D250 in Gunstett
• Seltzbach und Nebenflüsse oberhalb der D114 in Merckwiller-Pechelbronn
• Isch, Burbach, Soolbach, Spiegelbach, Pettersbach und ihre Nebenflüsse

 

Man darf ab einer halben Stunde vor Sonnenaufgang bis zur einer halben Stunde nach Sonnenuntergang angeln.

Die Sonnenkalender finden Sie in den Dokumenten zum Herunterladen.

Ausnahmefall das Nachtfischen auf Karpfen. Siehe spezielle Regelung „Nachtangeln auf Karpfen“


 

SPEZIFISCHE STRECKEN NACHTANGELN AUF KARPFEN


Ganzjährige offene strecken:
• Rhein-Rhône-Kanal: Los n° 40: von 50 Meter stromabwärts von der Schleuse 77 (Gemeinde Obenheim) bis stromaufwärts der Schleuse 78 (Gemeinde von Gerstheim)
• Rhein-Rhône-Kanal: Los n°43: von 100 Meter stromabwärts der Schleuse 81 (Gemeinde Plobsheim) stromaufwärts der Schleuse 82 (Gemeinde Eschau)
• Rhein-Rhône-Kanal: Los n°44: von 50 Meter stromabwärts der Schleuse 82 (Gemeinde Eschau) bis stromaufwärts der Schleuse 83 (Gemeinde Illkirch-Graffenstaden)
• Marne-Rhein-Kanal: Los n°4: von 50 Meter stromabwärts der Schleuse 46 (Gemeinde Wingersheim) bis stromaufwärts der Schleuse 47 (Gemeinde Eckwersheim)
• Marne-Rhein-Kanal: Los n°3: von 200 Meter stromabwärts der Schleuse 47 (Gemeinde Eckwersheim) bis an die Brücke genannt Lampertheim -RD 64- (Gemeinde Vendenheim)
• Marne-Rhein-Kanal: Los n°2: von der Brücke genannt Lampertheim -RD 64- (Gemeinde Vendenheim) bis zur Spitze stromaufwärts der Hafen von Souffelweyersheim

Strecken offen vom 01. april bis 31. oktober
• Alt-Rhein - Gemeinde Marckolsheim: von PK 238 (50 Meter stromabwärts unterhalb der Schwelle) bis PK 242 (Talgrenze des Alten Rheins)
• Kanalisierter Rhein (linkes Ufer) - Gemeinde von Rhinau: vom PK 259 bis zum PK 261 (stromaufwärts von der Fähre nach Rhinau)
• Kanalisierter Rhein: Gemeinde von Lauterbourg: von PK 349.3 (Zugangsweg zum Hafen von Lauterbourg) bis PK 352.06 (bis zum Zusammenfluss der Vieille Lauter)
• Öffentliche ILL: Gemeinde Kogenheim - Rechtes Ufer: vom Zusammenfluss von Bornen, auf dem Weg des Landesverein entlang der ILL (auf 1000 Meter)
• Öffentliche ILL: Gemeinde Huttenheim - Rechtes Ufer: vom Fußballplatz bis zu der Brücke von der ILL (auf 675 Meter) und 300 Meter stromabwärts vom Dam bis zur Gemeindegrenze Huttenheim/Benfeld (auf 1200 Meter)
• Öffentliche ILL: Gemeinde Huttenheim-Benfeld - Linkes Ufer: von der Fabrik ERGE bis zum Altenheim JAEGER (auf 600 Meter)
• Öffentliche ILL: Gemeinde von Osthouse - Rechtes Ufer: stromabwärts der CD 131 bis zur Gemeindegrenze Erstein (auf 700 Meter) - Linkes Ufer: 300 Meter stromabwärts des Dam von Osthouse, dem Weg entlang der ILL bis stromaufwärts von der Brücke der CD 31 (auf 625 Meter)
• Öffentliche ILL: Gemeinde Illkirch-Graffenstaden - linkes Ufer: der Weg entlang der Hardt, von der Brücke von der 23. Novemberstrasse bis 600 Meter stromaufwärts dieser Brücke
• Öffentliche ILL: Gemeinde von Baldenheim - Rechtes Ufer – von der Gemeinde Grenze Sélestat/Baldenheim bis zur Gemeindegrenze Baldenheim/Muttersholtz auf 1400 Meter
• Öffentliche ILL: Gemeinde Ostwald - rechtes Ufer: vom Restaurant de la Nachtweith bis zur Grenze der île des pêcheurs auf 2600 Meter

Zugangswege zu den verschiedenen Häfen in Verbindung mit dem Rhein sind von diesen Sektoren ausgenommen.


Jeder Angler der erwischt wird in Besitz einer anderen Art von Fisch außer dem Karpfen beim Nachtfischen macht sich strafbar und wird auch angezeigt. Das halten und transportieren von lebenden Karpfen ist während des nachtfischen strengstens verboten laut dem Gesetz Kode von der Umwelt R436-14

Es ist:
• Verboten lebender oder toter tierischer Eschen
• Verboten anfüttern und die Leine von einem Boot aus zu ziehen
• Verboten ist auf dem Dienstzugangsweg zu zirkulieren und zu parken Dekret von Februar 1932 einschließlich des Radweges
• Verboten das montieren von Angelrutenhalter und Unterstände auf dem Dienstzugangsweg und Radweg
• Verboten das Kabel des Detektors über der Dienstzugangsweg und Radweg zu legen
• Verboten keine Kontrollen im Wasser oder auf der Wasseroberfläche zu platzieren mit Ausnahme des Schwimmers der auf der Leine der Angelrute montiert ist
• Verboten mit rohem Saatgut zu angeln
• Verboten Fische verstümmeln oder markieren
• Verboten Feuerstellen zu errichten
• Es ist obligatorisch den nächtlichen Angelplatz durch eine Leuchte anzuzeigen

 

Vorschriftsmässige Fangrösse und Anzahl der erlaubten Fängen

VORSCHRIFTSMÄSSIGE FANGRÖSSE

Arten Minimal Größe 1. Kategorie Minimal Größe 1. Kategorie
Hecht 50 cm 60 cm
Zander / 50 cm
Forellenbarsch / 30 cm
Äsche 35 cm 35 cm
Forelle und Bachsaibling 25 cm (23 cm, 20 cm) 25 cm


ANZAHL DER ERLAUBTEN FÄNGEN
• Im 1. Kategorie und im 2. Kategorie: Alle Salmoniden (außer der Lachs und Meerforelle): 6 Fische pro Tag und Angler
• Im 1. Kategorie: 2 Hechten pro Tag und Angler
• Im 2. Kategorie: 3 Raubfische (Hecht, Zander oder Forellenbarsch) pro Tag und Angler aber nur 2 Hechten

 

Artenschutz

Um einheimische Wasserpopulationen zu schützen:

  • Es ist verboten, Arten einzuführen, die möglicherweise biologische Ungleichgewichte verursachen: Wels, Sonnenbarsch, Louisiana-Krebse, Signalkrebse, amerikanische Krebse.
  • Es ist verboten, Arten einzuführen, die nicht zur Liste der einheimischen französischen Arten gehören: Graskarpfen, Pseudorasbora, Grundeln, Störe ...
  • In der 1. Kategorie ist es verboten, andere fleischfressende Arten als Salmoniden (Hecht, Zander, Barsch, Wels usw.) einzuführen.
 

Fischereireservate

  • Das angeln in den Fischpässen ist dauerhaft verboten
  • In den Schleusen und in den Wasserwegen in einem Gebäude wie in einer Mühle
  • Von den Dämmen und Schleusen auf eine Distanz von 50 Meter flussabwärts vom Ende der Dämme und Schleusen, ausnahmsweise kann mit einer einzige Angelrute gefischt werden, es kann aber eine vorübergehende Reserve vorhanden sein stromabwärts und oder stromaufwärts eines Damms
  • In Flüssen, Kanäle und Gewässern deren Pegel künstlich gesenkt wird, bleibte das fischen jedoch gestattet, sofern das Absenken das Leben und die Bewegung der Fische nicht beeinträchtigt.
  • Es gilt ebenfalls ein angelverbot auf allen Strecken wo ein Präfekturalschluss erlassen wurde.

 

Dieses Dokument erhalten Sie bei allen Angelgeschäft, in den Vereine (AAPPMA), und der betroffenen Gemeindeverwaltung oder auf der Internetseite des Verbandes: Verordnung Zur Anlegung von temporären Fangreserven in öffentlichen Wasserläufen

 

 

 

Schutzgebiete und Sicherheitszonen

Angeln und Segeln

Angeln in einem Boot

Für die Navigation in Binnengewässern muss jedes Boot über 2,5 m registriert sein, das mit einem Motor über 4,5 kW ausgestattet ist. Am Rhein, einem Grenzfluss, müssen alle Boote registriert sein und eine sichtbare Registrierungsnummer tragen. Daher ist jedes Boot von weniger als 2,5 m auf dem Rhein verboten. Die Registrierung ist im Inland gültig. Die Registrierung in einem anderen Land ist in Frankreich gültig. Die Vorgehensweise zur Registrierung Ihres Bootes wird hier erläutert: www.service-public.fr/particuliers/vosdroits/F2071

 

 

Alle Boote müssen über eine geeignete Sicherheitsausrüstung verfügen.

 

 

Aufgrund einer Biotopenschutzverordnung unterliegt die Schifffahrt auf dem Gewässer von Plobsheim besonderen Vorschriften, die insbesondere den Einsatz von Elektromotoren vorschreiben. Es ist auch ratsam, den Plobsheimer See über die UNAP-Seebasis zu erreichen.

Das Festmachen von Booten ist im öffentlichen Flussgebiet gestattet. Es ist jedoch gegen eine Gebühr eine Festmachergenehmigung erforderlich.

 

Float Tube Angeln

Das Float-Rohr ist ein Boot von weniger als 2,5 m. Infolgedessen wird gemäß dem Dekret vom 10. Februar 2016 über die Ausrüstung und Sicherheit von Sportbooten, die auf Binnengewässern segeln oder stationieren, diese Maschine, die weder Sicherheitsausrüstung noch Registrierung besitzt, ihrer Verwendung gleichgestellt. Das Schwimmen im schiffbaren Netz ist jedoch verboten, daher ist die Verwendung von Schwimmrohren im schiffbaren Netz verboten. Konkret in unserer Abteilung die Verwendung von Schwimmerrohren

 

ES IST STRIKT VERBOTEN DIE FISCHE ZU VERKAUFEN.

Alle in diesem Abschnitt genannten Dokumente finden Sie unten auf der Seite, indem Sie auf die Schaltfläche "Herunterzuladende Dokumente" klicken.

Der Umweltcode ist auf der Website www.legifrance.gouv.fr verfügbar (Artikel L 430-1 bis L 438-2 und Artikel R 431-1 bis R 437-13).

Interaktive Karte Dokumenten zum Herunterladen Ratschläge und Fragen / Antworten Fotogalerie & Vidéos Zu Teilen